"Wir stehen nicht am Ende unserer Demokratie, wir fangen erst richtig an."
Willy Brandt
"Wir stehen nicht am Ende unserer Demokratie, wir fangen erst richtig an."
Willy Brandt
Der Schlüssel für die Energiewende sind die Menschen. Sie wählen nicht nur Parteien und Politiker, sondern sind Konsumenten, Mieter, Eigentümer, Nutzer von Strom oder Wärme.
Antworten auf diese Fragen gibt Harald Polster, Vorstand der Energiegenossenschaft Pfungstadt, auf Einladung der SPD Münster am Dienstag, 22. Mai, 19.30 Uhr, im Gustav-Schoelzke-Haus in Münster-Altheim.
Polster stellt das erfolgreiche Konzept der Energiegenossenschaft Pfungstadt vor. Deren Mitglieder sind nicht nur Kunde eines Energieversorgers, sondern auch Partner, um Strom und Wärme gemeinsam zu produzieren und effizient zu nutzen.
Veröffentlicht am 20.05.2012
Bundeskanzlerin Angela Merkel hält weiter an dem umstrittenen Betreuungsgeld fest, obwohl selbst in ihrer Koalition die Stimmen immer lauter werden, die es für unsinnig und nicht finanzierbar halten. Familien, die ihr Kind nicht in eine Kita schicken, sollen zunächst 100 Euro monatlich für jedes Kind unter drei Jahren – ab 2014 150 Euro – erhalten.
„Wir lehnen das Betreuungsgeld ab. Es verhindert, dass Kinder möglichst früh gefördert werden. Außerdem lenkt es davon ab, dass erhebliche Mittel für den bedarfsgerechten Kita-Ausbau fehlen, um den Rechtsanspruch auf Betreuung für Kinder unter 3 Jahren bis August 2013 zu erfüllen. Die Kommunen können das nicht alleine stemmen“, sagte die Sozial- und Familienpolitikerin in der SPD-Fraktion Angelika Dahms.
Veröffentlicht am 16.05.2012
Die SPD Münster weist auf eine Film- und Diskussionsveranstaltung der JUSOS Darmstadt-Dieburg und der Bundestagsabgeordneten Brigitte Zypries am 15. Mai 2012 um 19 Uhr im „603 qm“, einer ehemaligen Maschinenhalle in Darmstadt (Alexanderstraße 2) hin. Prominenter Gast ist der Enthüllungsjournalist Günter Wallraff, der in seinem neusten Dokumentarfilm „Schwarz auf Weiß – Eine Reise durch Deutschland“ Spuren von alltäglichem Rassismus in Deutschland nachgeht.
Veröffentlicht am 10.05.2012
Nachdem man gemeinsam den Dokumentarfilm „Die 4. Revolution – Energy Autonomie“ gesehen hatte, diskutierte die Münsterer SPD am Freitagabend mit Bürgern über die Möglichkeiten, wie Gemeinde und Bürger zum Energiewechsel beitragen können. Der Film zeigt Wege für den sofortigen Umstieg auf erneuerbare Energien. Er entwickelt kein Schreckensszenario - etwa über die Folgen des Klimawandels - sondern zeigt mithilfe Mut machender Beispiele und engagierter Persönlichkeiten aus aller Welt, wie der vollständige Wechsel von Erdöl, Gas, Kohle und Atomkraft zu Wind-, Wasser- und Solarkraft gelingen kann; gegen die Widerstände mächtiger Konzerne.
Eine falsche Anfangszeit in der Ankündigung der Veranstaltung (statt 19.30 Uhr stand dort 9.30 Uhr) hatte zur Folge, dass nicht noch mehr Interessierte kamen. „Das ist extrem ärgerlich“ bedauert Gerald Frank. Ebenso ärgerlich ist, dass ein Plakat mit der richtigen Anfangszeit, das am Veranstaltungstag morgens um 8 Uhr noch an der Eingangstür zum kleinen Saal der Gersprenzhalle hing, von Unbekannten entfernt wurde. Interessierte, die irrtümlich um 9.30 Uhr gekommen waren, fanden nichts mehr vor. „Deren Ärger ist nachvollziehbar. Es tut uns sehr leid. Gerne möchte ich ihnen die Möglichkeit geben, den Film zu sehen. Wer daran Interesse hat, kann ihn gerne bei mir ausleihen. Interessenten können sich per Email an gerald-frank(at)gmx.de oder telefonisch unter 0173-4937375 an mich wenden.“ bietet Frank an.
Veröffentlicht am 30.04.2012
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22.05.2012, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr der Veranstaltung zu Energie-Genossenschaften
Möglichkeiten, wie sich die Bürger beim Ausbau erneuerbarer Energien, der Verbesserung der Energieeffizienz und der …
18.08.2012 - 18.08.2012 SPD-Sommerfest in Altheim
07.09.2012 - 07.09.2012 Mitgliederversammlung
Neben Ehrungen steht die Mitgliederversammlung ganz im Zeichen des Wahlkreiskandidaten für die Bundestagswahl, der …
10.05.2012 08:53 Regierung muss sich endlich für Überarbeitung der Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung einsetzen
Anlässlich des heutigen Berichts des Leiters der EU-Direktion Innere Sicherheit zur Vorratsdatenspeicherung im Innenausschuss erklären der netzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Lars Klingbeil und der zuständige Berichterstatter Gerold Reichenbach: Der heutige Bericht des Leiters der EU-Direktion Innere Sicherheit Reinhard Priebe zur Vorratsdatenspeicherung zum Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen Nichtumsetzung der Richtlinie hat zwar deutlich gemacht, dass
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