Münster, 9. Juli 2010 - SPD Münster gestaltet die Interkulturellen Wochen des Landkreises Darmstadt-Dieburg mit.
Über eine Leinwand werden uns Bilder, Historie, gegenwärtige politische Situation sowie zukünftige Entwicklungschancen des Landes vorgeführt.
Anschließend haben Besucher die Möglichkeit für ein Diskussionsforum.
Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 22. September im Gemeinschaftsraum der Seniorenwohnanlage in Münster, Walterstr. 7 b um 19:30 Uhr statt.
Als Verzehr steht frisch gebackener Nan (afghanisches Brot) mit Dipp-Saucen sowie afghanischer Tee zur Verfügung.
Referent:
Khaterra Taymuree
Sie ist 17 Jahre alt und besucht den Gymnasialzweig der Schule auf der Aue in Münster. Nachdem ihr Vater von der Taliban entführt wurde, flüchtete sie mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern vor 9 Jahren nach Deutschland. Die Familie reichte einen Asylantrag ein. Nach 8 Jahren wurde der Antrag genehmigt und die Familie erhielt einen gültigen Aufenthaltsstatus für Ausländer.
Mit dabei:
Ein Vertreter aus der afghanischen Botschaft und ein Vertreter der IHK-Darmstadt, die vor einem Jahr die Koordinierung der Handelsbeziehungen mit Afghanistan für die hiesigen Interessenten aufgenommen haben.
(...)
Veröffentlicht am 09.07.2010
Münster, 28. Juni 2010 - „Der Verlauf und die Ergebnisse unserer ersten Zukunftswerstatt zu dem Themenkomplex 'Jugend, Bildung, Kultur, Sport und Medien' hat gezeigt, dass die SPD den Menschen in Münster wieder etwas zu bieten hat“, zeigte sich der SPD-Vorsitzende Gerald Frank, der die Veranstaltung auch moderierte, hoch zufrieden. Die SPD hatte Münsterer Bürger und SPD-Mitglieder eingeladen, ihre Ideen, Wünsche und Visionen zur Entwicklung des SPD-Programms für die Kommunalwahl 2011 einzubringen. „Wir haben viele gute Ideen gehört, die sich sicherlich in unserem Wahlprogramm wieder finden werden. Mit unserer Zukunftswerkstatt bieten wir den Menschen eine Plattform, sich in die Geschicke ihrer Gemeinde einzumischen“, zog Frank ein zufriedenes Fazit.
Als sehr aufschlussreich wertete der Vorsitzende die Ergebnisse vor allem zu den Bereichen Jugendarbeit und Kultur. Die Teilnehmer schlugen vor, das Jugendzentrum künftig unter Selbstverwaltung der Jugendlichen zu stellen. „Sehr entgegen kommt uns Sozialdemokraten auch die Forderung nach einem Jugendparlament in Münster“, erklärte Frank, „dies ist der beste Weg, Jugendlichen ein demokratisches Forum zu bieten, ihre eigenen Interessen öffentlich vorzubringen und ernst genommen zu werden. Es muss dann natürlich auch etwas umgesetzt werden. Hier packen wir das Übel der Politikverdrossenheit an der Wurzel.“
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Veröffentlicht am 28.06.2010
Münster, 10. Juni 2010 - Die SPD Münster möchte die Menschen in der Gemeinde stärker in die Gestaltung der Zukunft von Münster einbinden. Ideen und Impulse aus der Bevölkerung sollen aktiv in die Gestaltung des Wahlprogramms für die Kommunalwahl im März 2011 einfließen, um zu erfahren, wo die Menschen die Aufgaben der Kommunalpolitik und insbesondere der SPD sehen. „Wir meinen es ernst mit der Öffnung der SPD. Wir wollen nicht nur im eigenen Saft schmoren, sondern mit den Münsterern ins Gespräch kommen und sie bei der Diskussion und Entwicklung unseres Wahlprogramms beteiligen“, erklärt der SPD-Vorsitzende Gerald Frank das innovative Konzept transparenter, bürgernaher Politik.
In interaktiven Workshops werden die Sozialdemokraten die Inhalte ihrer künftigen Politik diskutieren und hierzu interessierte Münsterer einladen. Inhaltlich werden die Workshops von Kompetenzteams unter der Leitung von Mitgliedern der SPD-Fraktion vorbereitet.
Der erste Workshop findet am Samstag, 26. Juni 2010 um 9.30 Uhr zum Thema Jugend, Bildung, Sport und Medien im Storchenschulhaus stat. Weitere Workshop-Termine werden auf der Homepage und in der örtlichen Presse bei Zeiten bekannt gegeben. „Jeder Bürger, der seine Sachkompetenz einbringen will, ist willkommen“, lädt der SPD-Vorsitzende die breite Öffentlichkeit zum Dialog mit der SPD ein. „Eine Demokratie wird erst lebendig, wenn nicht einige wenige entscheiden, was passieren soll, sondern wenn sich möglichst viele mit ihren Ideen und Vorschlägen einbringen“, ergänzt die stellvertretende Vorsitzende Meike Mittmeyer. Bürger, die an einer Teilnahme und der Mitarbeit an den Workshops der SPD Münster interessiert sind, können sich per Email an gerald-frank(at)gmx.de wenden.
Veröffentlicht am 10.06.2010
Geplanter Ausbau bringt mehr Lärm, Verkehr und Feinstaub – Münster und Altheim werden zerschnitten – SPD setzt sich für Gegenmaßnahmen ein
Münster, den 29. Mai 2010 - Bei der Bürgerversammlung in der Kulturhalle Altheim am vergangenen Mittwoch stieß der Entwurf zum Ausbau der Bundesstraße 26 auf eine entschiedene Ablehnung der anwesenden Altheimer und Münsterer Bürger.
Die vorgestellte monströse Planung des neuen Streckenverlaufes und die Anbindungen an Altheim war zumindestens für die SPD-und ALMA-Parlamentarier eine große Enttäuschung. Sämtliche Vorgaben einer gemeinsamen Stellungnahme aller Fraktionen im Gemeindeparlament Münster aus dem September 2008 wurden in keinster Weise berücksichtigt. Die Planer hatten wohl, so ließ es ihr Erstaunen erahnen, zum ersten Mal von dieser Stellungnahme der Fraktionen gehört.
Der präsentierte Entwurf sieht einen Damm von rund 6 Metern Höhe (mit Schallschutz rund 10 m) vor, der Altheim von Münster dauerhaft trennen wird. Auf- und Abfahrrampen und drei Kreisel lassen an eine Großstadt im Ruhrgebiet erinnern. Bauwerke mit einem enormen Landschaftsverbrauch (wo bleiben die Landwirte) sollen einen zusätzlichen prognostizierten Verkehr von rund 2.000 Fahrzeugen (jetzt 18.000, in Zukunft 20.000/24 Stunden) bis 2020 flüssiger (100 km/h) gestalten. Hier wird mit einem riesigen Aufwand an Geld und Material ein vollkommen überzogener Ausbau der B26 angegangen ...
Veröffentlicht am 29.05.2010
Münster, 25. April 2010 - Um Ideen und Impulse zur Ortsentwicklung, Energie- und Umweltpolitik zu gewinnen, lädt die SPD Münster am Freitag, 30. April von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr, zum Ortstermin nach Darmstadt auf die Lichtwiese ins „Weltmeister-Solarhaus“ der Technischen Universität. Die Sozialdemokraten informieren sich dort über den neusten Stand der Technik energie-effizienten Bauens, den Einsatz solarer Technik im Hausbau und Nachhaltigkeit architektonischer Projekte. Das von Studenten der TU Darmstadt entwickelte preisgekrönte zweistöckige Wohngebäude, produziert durch kluges Design und modernste Technik mehr Energie, als es verbraucht.
Interessierte Bürger sind eingeladen, uns dabei zu begleiten. Da die Führung durch das Solarhaus nur für eine kleine Gruppe möglich ist, ist eine Anmeldung erforderlich. Es sind noch Plätze frei. Diese kann direkt beim SPD-Vorsitzenden per Email an gerald-frank(at)gmx.de erfolgen.
Veröffentlicht am 25.04.2010
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