Offene Jugendarbeit steht in Münster vor dem Neustart!

Veröffentlicht am 12.03.2018 in Fraktion

Die offene Jugendarbeit, die derzeit in Münster kaum stattfindet, steht vor einem Neustart. Das ehemalige JuZ wurde schon lange von den Jugendlichen nicht mehr angenommen. Lange bevor dort übergangsweise die Rüssel-Kita untergebracht werden mußte. Wie von der SPD immer wieder gefordert, hätte schon vor Jahren, noch vor der Amtszeit von Bürgermeister Gerald Frank und der Änderung der Mehrheitsverhältnisse in der Gemeindevertretung ein neues Konzept für die Jugendarbeit erstellt werden müssen.
Von der Gemeindeverwaltung, Abteilung Soziales, Kinder- und Jugendförderung wurde nun der Entwurf eines Jugendpflegekonzeptes vorgelegt.

Der Ausschuss für Soziales, Kultur und Vereine hat unter dem Vorsitz von Angelika Dahms in der Sitzung am 05.03.2018 erstmals über den Entwurf des Jugendpflegekonzeptes für die Gemeinde Münster beraten. Dabei waren sich alle Ausschussmitglieder einig, daß für die offene Kinder- und Jugendarbeit so schnell wie möglich Räume zur Verfügung gestellt und neue Angebote entwickelt werden müssen. Dazu gehören auch Angebote für Mädchen, für die über Zwölfjährigen in Altheim, die Wiederaufnahme der Jugendkulturtage und Ferienspiele in den letzten beiden Wochen der Sommerferien.

Nachdem nun ein erstes Konzept vorliegt und weiterentwickelt werden kann, sind auch die Anforderungen an einen, neu einzustellenden und im Stellenplan für den Haushalt 2018 bereits eingeplanten Jugendpflegers bekannt. Eine Ausschreibung und Neubesetzung kann somit umgehend erfolgen.

Auch die von der SPD-Fraktion beantragten und im Haushalt 2018 eingeplanten 10.000 € können sofort für die Einrichtung eines offenen Jugendtreffs genutzt werden. „Wir glauben, daß schon im Mai dieses Jahres ein vorläufiger neuer Jugendtreff in vorhandenen Räumen der Gemeinde eröffnet werden könnte.“ zeigt sich SPD-Fraktionschef Fritsch optimistisch. „Mit etwas gutem Willen müßte das ohne große Anstrengungen möglich sein. Schwieriger wird es sein, das geeignete Personal zu finden.“

Die Gründung eines Jugendbeirates wurde von den Ausschussmitgliedern ebenfalls befürwortet. Der Jugendbeirat besteht aus Jugendlichen der Schulen und der Jugendabteilungen der Vereine. Er soll das Recht erhalten, Anfragen oder Vorschläge an den Gemeindevorstand zu stellen. Er ist außerdem bei allen Angelegenheiten zu hören und zu beteiligen, die die Belange von Jugendlichen berühren.

„Natürlich ist das Konzept noch nicht vollständig und muß weiterentwickelt werden. Aber wir sind auf einem guten Weg. Und die SPD in Münster wird sich weiterhin für die Belange der Kinder und Jugendlichen einsetzen.“ bewertet Fritsch die aktuelle Situation.

Bernd Fritsch, Vorsitzender SPD-Fraktion Münster

 

 

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