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Sie säen nicht und ernten doch!

Veröffentlicht am 29.03.2021 in Presse

Vielleicht ist es nicht ganz angemessen, wenn man die Presseberichte der Gemeinde Münster in den letzten Tagen mit diesem nicht ganz wortgetreu aber zugespitzten Satz aus der Bibel kommentiert. Aber irgendwie zutreffend ist es schon, wenn über die Freigabe von Fußgängerbrücken, die Erweiterungen von Kindergärten und die Arbeit der Behindertenbeauftragten berichtet wird.

Da wäre als erstes der ausführliche Bericht der Behindertenbeauftragten, die auch ohne Pandemie ein umfangreiches Betätigungsfeld hat und ein umfassendes Zahlenwerk über die amtlich festgestellten Bürger mit Behinderung präsentiert.

Erinnern wir uns:

Es war ein Antrag der SPD-Fraktion, eine sachverständige Person als Behindertenbeauftragten zu berufen. Auf Initiative der SPD-Fraktion wurden in die Geschäftsordnung der Gemeindevertretung für den/die Behindertenbeauftragten ein Rede- und Vorschlagsrecht aufgenommen.
Entgegen dem Beschluß der Gemeindevertretung waren im Haushalt 2021 keine Mittel für den/die Behindertenbeauftragten vorgesehen. Auf Antrag der SPD-Fraktion wurden dann doch noch 1.000 Euro eingeplant. Die SPD-Fraktion freut sich, daß mit dem/der Behindertenbeauftragten ein bißchen mehr Lebensqualität in Münster geschaffen und ein weiterer Schritt in Richtung eines „Gesundheitslosten“ getan werden konnte.


„Das ist eine wichtige Investition in Münsters Zukunft“,

so der kommentiert Bürgermeister Schledt den Anbau der Kita „Im Rüssel“.

Zur Erinnerung: Es war das Drängen und die Vorarbeit der SPD-Fraktion, daß ein schlüssiger und ehrlicher Kindergartenbedarfsplan für Münster erstellt und verabschiedet wurde. Von Bürgermeister Frank wurde dieser Kita-Bedarfsplan konsequent umgesetzt. 139 Kita-Plätze wurden neu geschaffen und es sind immer noch nicht genug. Die ev. Kita in Altheim wurde ebenso erweitert wie jetzt – nach erfolgter Kernsanierung – die Kita „Im Rüssel“. Auch die „Kinderinsel“ erhielt einen Neubau für zwei Gruppen. Und das alles blieb – im Gegensatz zu früheren Baumaßnahmen der Gemeinde – im Kostenplan. Für die neuen Gruppen wird natürlich auch Personal benötigt. Investitionskosten für die Räume und Personalkosten belasten natürlich auch den Haushalt der Gemeinde.


"Das ist eine wichtige Investition in die Sicherheit aller Fußgänger und Radfahrer, die tagtäglich auf Münsters Brücken unterwegs sind“,

betont Bürgermeister Joachim Schledt zur Freigabe von drei frisch sanierten Brücken.

Wie war das mit den Brücken in Münster? In Zeiten einer absoluten CDU-Mehrheit und eines CDU-Bürgermeisters erhielten die Gemeindevertreter regelmäßig die Brückenprüfberichte mit den Schäden und dem Sanierungsaufwand zur Kenntnis. Viel getan hat sich – bis auf die Brücke am Werlacher Weg – nichts. Die Schäden wurden größer, der Sanierungsaufwand stieg. In der Amtszeit von Bürgermeister Frank mußten zwei große Brücken komplett erneuert werden, die Brücke am Anglerheim und die Brücke am Max-Bock-Heim, die wegen akuter Einsturzgefahr sogar für Fußgänger gesperrt werden mußte. Auch der Auftrag zur Sanierung der jetzt freigegebenen drei Brücken fällt in die Amtszeit von Gerald Frank.

Bleibt zu hoffen, daß künftig auch weiterhin rechtzeitig in Wartungs- und Sanierungsarbeiten investiert wird und nicht dem Sparwahnsinn zum Opfer fallen.

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