SPD Münster (Hessen)

Das bessere Rezept für Münster

SPD schickt Frank, Dahms und Mersch für Münster ins Rennen für den Kreistag.

Veröffentlicht am 20.02.2021 in Presse

Münsterer SPD-Kandidaten für den Kreistag

Für die Kreistagswahl am 14. März kandidieren drei Münsterer Sozialdemokraten. Der SPD-Unterbezirk Darmstadt-Dieburg hat Münsters Bürgermeister a. D. Gerald Frank auf den aussichtsreichen Listenplatz 25 nominiert. Angelika Dahms, seit Jahrzehnten Mitglied der SPD-Fraktion in den Münsterer Gemeindevertretung, blickt auf mehr als 20 Jahre Mitarbeit in Kreistag und Kreisausschuss zurück. Dritter im Bunde ist der 28-jährige Ergotherapeut Timmy Mersch, dessen Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden der Münsterer SPD im letzten Jahr den Generationenwechsel der Münsterer-Sozialdemokraten eingeleitet hat.

Nach der verlorenen Bürgermeisterwahl vor knapp einem Jahr hatte Gerald Frank verkündet, für keinen Posten in der Münsterer Kommunalpolitik mehr zur Verfügung zu stehen. Nun steht mit seiner Kandidatur zum Kreistag bei der Kommunalwahl das Comeback des 62-jährigen auf einer anderen politischen Bühne an. Die SPD-Unterbezirksvorsitzende und Vizepräsidentin des Landtags, Heike Hofmann und Christel Sprößler, die Faktionsvorsitzende der SPD im Kreistag, motivierten ihn, seine Erfahrungen, insbesondere aus seiner Zeit als Bürgermeister, auf Kreisebene einzubringen. „Mein ganzes Leben bin ich politisch interessiert und kommunalpolitisch engagiert. Das gilt für mich auch als Bürgermeister“, sagte Frank. „Als Bürgermeister habe ich in Münster für einen zielstrebigen Ausbau der Kitabetreuungsplätze gesorgt und uns als Klimaschutzkommune auf das Megathema des Klimawandels eingeschworen. Daran will ich gerne weiter arbeiten.“ Einem anderen Megathema hat er sich für eine zukunftsorientierte Mobilität, unter anderem durch den Ausbau des ÖPNV, verschrieben.

Seit 1976 ist Angelika Dahms aktiv in der SPD und in verschiedenen Gremien in Partei und Kommune engagiert, über 20 Jahre auch im Kreis. Als Vorsitzende des Ausschusses Generationen, Gleichstellung, Soziales und zuletzt als Mitglied im Kreisausschuss. „Meine politischen Themen sind und waren schwerpunktmäßig immer in der Kinder- und Jugendpolitik, in der Frauen- und Gleichstellungspolitik, in der Umwelt- und Friedenspolitik, in der Seniorenpolitik und im Gesundheitswesen. Hier würde ich gerne weiterhin meine Energie einbringen, zusammen mit Landrat Pit Schellhaas im Kreis und in meiner Kommune Münster.“ Dahms hat sich in den letzten Jahren in Münster als Vorsitzende des Sozialausschusses für den erfolgreichen Ausbau der Kinderbetreuungsplätze in Münster verdient gemacht. „Ich setze mich dafür ein, dass die Kinderbetreuung bedarfsgerecht gestaltet, die Schulen gut ausgestattet, bezahlbarer Wohnraum geschaffen, Frauen und Kinder vor häuslicher Gewalt geschützt und eine gute Infrastruktur geschaffen wird, damit junge Familien und alle Altersklassen gerne und gut bei uns wohnen und alles vorfinden, was sie dazu brauchen.“, umreißt sie ihre Themenfelder.

Die Altheimerin ist über die Kommunalpolitik noch engagiert im Verein „Frauen helfen Frauen e.V.“, im Partnerschaftsverein Münster-Lastra a Signa, im Europäischen Partnerschaftsverein und im Förderverein der Kreiskliniken.

Mit dem 28-jährigen Timmy Mersch ist frischer Wind in die SPD gekommen. Sehr schnell erkannten die Münsterer Sozialdemokraten die politische Begeisterung und Kompetenz des Jusos, der sich überzeugend für Innovation, kreative Ideen und Gerechtigkeit stark macht. „Ich kandidiere für den Kreistag, weil in den kommenden Jahren mehr junge Menschen in die Politik müssen, sodass ein ausgewogener Mix aus Jung und Alt zustande kommt,“ strebt Mersch nach einer solidarischen Gesellschaft, damit die in letzter Zeit schon groß gewordene Schere zwischen Arm und Reich nicht weiter auseinander geht und die zunehmende Spaltung unserer Gesellschaft gestoppt wird. „Ich setze mich für die Zukunft junger Generationen und den Schutz unserer Demokratie ein,“ sagt Mersch.

Über die Corona-Krise hinaus besetzt er das Thema Bildungsgerechtigkeit, sodass auch Kinder und Jugendliche aus sozioökonomisch benachteiligten Familien eine gute Bildung und gleiche Chancen erhalten. Ich setze mich für eine gerechte Teilhabe aller Menschen im Landkreis ein. Darüber hinaus ist Timmy Mersch auch berufsbedingt Fachmann im Gesundheitswesen. Als Ergotherapeut will er seine fachlichen und beruflichen Erfahrungen in die Gestaltung des Gesundheitswesens einbringen: „Ich weiß, wie wichtig eine gute, wohnortnahe Gesundheitsversorgung ist.“ Mit Landrat Pit Schellhaas ist er einer Meinung, dass unsere Krankenhäuser nicht privatisiert werden! Diese Politik sollte auf Kreispolitik auch nach der Wahl weiterhin oberste Priorität haben.

Hier geht es zum Programm der SPD für den Landkreis und zu allen SPD-Landkreis-Kandidat*innen.

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