14.03.2009 in Europa

Europawahl - auch nichtdeutsche EU-Bürger wahlberechtigt!

 

Münster, 14. März 2009 - Am 7. Juni 2009 wird das Europaparlament gewählt. Wer seit mindestens 3 Monaten in Deutschland wohnt und die Staatsangehörigkeit eines EU-Landes besitzt, ist wahlberechtigt. Um am 7. Juni wählen zu können, müssen Sie lediglich ein Antragsformular ausfüllen und bei der Gemeinde einreichen, um ins Wählerverzeichnis aufgenommen zu werden.
Ein wirklich kleiner Aufwand, wenn man bedenkt, wie wichtig Europapolitik für die Zukunft unseres Kontinents ist. Ein starkes Europa braucht ein Parlament mit großem Rückhalt in der Bevölkerung – darum füllen Sie als in Deutschland lebender EU-Bürger den Antrag aus und gehen Sie am 7. Juni 2009 zur Wahl!

Antrag für Nichtdeutsche EU-Bürger zum Eintrag ins Wählerverzeichnis

Merkblatt mit wichtigen Hinweisen zur Europawahl

Anleitung zum Download: zum Herunterladen Rechtsklick auf den Link, "Speichern unter..." auswählen und auf Ihrem Computer speichern. Zum Anzeigen der Dokumente brauchen Sie den Acrobat Reader, den Sie sich kostenlos bei Adobe herunterladen können.

Termine

Alle Termine öffnen.

29.02.2020, 11:00 Uhr Neubürgerempfang

03.03.2020, 19:00 Uhr OV-Vorstandssitzung

12.03.2020, 19:00 Uhr Fraktionssitzung

16.03.2020, 19:30 Uhr Ausschuss für Soziales, Kultur und Vereine

23.03.2020, 19:30 Uhr Bau- und Planungsausschuss

Alle Termine

News Darmstadt-Dieburg

Ihr Bürgermeister

Gerald Frank 

NEWSTICKER

19.02.2020 13:48 Rolf Mützenich zu Grundrente
Die Grundrente soll pünktlich und wie geplant zum 1. Januar 2021 in Kraft treten. Fraktionschef Rolf Mützenich freut sich, dass sich unsere Beharrlichkeit gelohnt hat. „Die Beharrlichkeit der SPD hat sich gelohnt. Die Grundrente ist endlich auf dem Weg. Wer Jahrzehnte für niedrigen Lohn gearbeitet hat, verdient im Alter ein ordentliches Auskommen. Die Grundrente ist

19.02.2020 13:20 Högl/Fechner zu Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität
Hass und Hetze im Netz nehmen zu, gerade von Rechtsextremisten und oft gegen Frauen. Weil aus Worten oft Taten werden, werden wir mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität weitere wirksame Maßnahmen ergreifen. Wir unterstützen den Gesetzesentwurf von Justizministerin Christine Lam-brecht, der heute im Kabinett verabschiedet wurde, ausdrücklich. „Alle Statistiken zeigen, dass

Ein Service von websozis.info

Wer ist Online

Jetzt sind 2 User online