12.06.2017 in Ortsverein

Mitgliederversammlung - Karin Kreher wird neue 1. Vorsitzende

 
Wechsel im Vorstand des SPD OV Münster-Altheim: Bernd Fritsch übergibt die Funktion des 1. Vorsitzenden an Karin Kreher

Der SPD-Ortsverein Münster-Altheim hatte vergangenen Freitag zu einer Mitgliederversammlung in den Mehrzweckraum der Seniorenwohnanlage in der Walterstraße eingeladen. Wesentlicher Punkt der Tagesordnung war die Neuwahl eines / einer 1. Vorsitzenden, denn Bernd Fritsch hatte mit Wirkung zum 23. Mai 2017 sein Amt niedergelegt.

Bernd Fritsch begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder und bewirkte die Wahl einer Versammlungsleitung. Diese Aufgabe übernahm Gerhard Dahms, der einstimmig als Versammlungsleiter gewählt wurde. Mit Zustimmung aller Anwesenden wurde die Reihenfolge der Tagesordnung geändert und die Bundestagskandidatin der SPD, Christel Sprößler, erhielt Gelegenheit für ein Grußwort an die Mitglieder des Ortsvereins Münster. Es folgten die einzelnen Berichte über die geleistete Vorstandsarbeit und dem Vorstand wurde durch die Mitgliederversammlung Entlastung erteilt. Auch Gerald Frank nahm als Bürgermeister die Gelegenheit der Mitgliederversammlung wahr, um über aktuelle und geplante Ma8nahmen zu informieren.

Bernd Fritsch nutzte die Gelegenheit, um bei Abschluss des Berichtes über die geleistete Vorstandsarbeit, über seine Beweggründe für den Rücktritt zu berichten. Er hatte bereits bei seiner Wahl zum ersten Vorsitzenden des Ortsvereins im Jahr 2014 darauf hingewiesen, dass er dieses Amt nur zeitlich befristet wahrnehmen werde, übernahm 2016 abermals diese Aufgabe, zusätzlich zu seiner Funktion als Fraktionsvorsitzender der SPD in der Gemeindeversammlung Münster. Der Arbeitsumfang des Fraktionsvorsitzenden hat sich seither nicht unwesentlich erhöht, sodass er die Notwendigkeit sieht, die Personalunion Fraktions- und Ortsvereinsvorsitzender aufzuheben. Karin Kreher konnte neben vielen anderen Mitgliedern Bernds Argumentation folgen und stellte sich als Kandidatin zur Wahl. Eine weitere Kandidatur gab es nicht, sodass Karin Kreher mit eindeutiger Stimmenmehrheit zur neuen 1. Vorsitzenden des SPD Ortsvereins Münster-Altheim gewählt wurde. Karin entstammt einem sozialdemokratischen Haushalt und wurde in Weiterstadt geboren. In diesem von der SPD geprägten Umfeld wuchs sie zusammen mit zwei Brüdern und umgeben von fünf Cousins heran und lernte frühzeitig, sich zu behaupten. Der Ausbildung zur Steuerfachangestellten folgten praktische Jahre im Beruf. Seit 1989 lebt sie in Münster, ist dort verheiratet und Mutter einer Tochter und eines Sohnes. Ihre Kinder waren Anlass für sie, sich in Elternbeiräten von Kindergärten und Schulen zu engagieren. Nachdem der Nachwuchs nunmehr selbst berufstätig geworden ist, junge Menschen im Gegensatz zur vorherrschenden Meinung durchaus politisch interessiert sind, beschäftigen sich Karin Kreher Gedanken damit, wie die politischen Interessen junger Menschen aufgenommen werden können und wie man deren Vorstellungen und Ideen in die existierende Parteienlandschaft integrieren kann. Eine herausfordernde, anspruchsvolle Aufgabe, bei der ihr die volle Unterstützung der Mitglieder des SPD Ortsvereins Münster-Altheim zukommen wird.

Schreiben Sie uns, welche Erwartungen Sie an den SPD-Ortsverein richten, entweder per Mail an spd.muenster@t-online.de oder über das Kontaktformular unserer Internetseite.

 

02.05.2017 in Ortsverein

Massiver Ausbau der Kinderbetreuungsplätze.

 

Mit Kita-Entwicklungsplan 2020 erfüllt SPD ein Wahlversprechen.

„Wir halten Wort“, sagte SPD-Gemeindevertreterin Erika Fritsch, „durch den Kita-Entwicklungsplan der Gemeinde Münster, den wir in der vergangenen Woche im Sozialausschuss bestätigt haben, beenden wir zusammen mit der ALMA einen eklatanten jahrelangen Mangel an Kinderbetreuungsplätzen.“

Besonders im U3-Bereich ist Münster mit einem Deckungsgrad von nur 26 % jahrelang weit hinter der gesetzlich vorgeschriebenen Quote von 35 % hinterhergehinkt. Durch den schrittweisen Ausbau bis zum Jahr 2020 übertreffe Münster sogar die noch höher gesetzte vom Landkreis Darmstadt-Dieburg angepeilte Marke von 40 %. „Damit lösen wir ein Wahlversprechen ein, für das wir schon lange gekämpft haben“, sagte Fritsch. Auch bei den über 3-Jährigen wird im Jahr 2020 mit einer Quote von über 98 % faktisch eine Vollversorgung erreicht.

Die jüngst seitens der CDU geäußerten Vorwürfe, von Bürgermeister Gerald Frank sei seit zwei Jahren nichts unternommen worden, um die aktuell fehlenden Kita-Plätze anderweitig als im JUZ aufzufangen, bezeichnete Angelika Dahms, Vorsitzende des Sozialausschusses, als heuchlerisch und verlogen. Der als „aktuell“ bezeichnete Mangel bestehe seit Jahren. Vor Franks Amtszeit habe sie immer wieder Zahlen und eine konkrete Bedarfsplanung von den damals Verantwortlichen angefordert, ohne dass man dem nachgekommen wäre. Erst Bürgermeister Gerald Frank habe nach seinem Amtsantritt für belastbare Zahlen gesorgt, die den Mangel offenbarten und die bedarfsgerechte Versorgung Münsters bis 2020 erst ermöglicht. „Die CDU hat jahrelang genebelt. Es gab keine Zahlen“, sagte die Sozialausschussvorsitzende Angelika Dahms. Der festgestellte Bedarf habe seit Jahren auf gleich hohem Niveau bestanden. Dies gehe aus den Geburtszahlen hervor, die seit über zehn Jahren ziemlich stabil ohne große Schwankungen um den Durchschnittswert von jährlich 126 lagen.

 

21.03.2017 in Ortsverein

Münster ist keine „problemfreie Zone für Flüchtlinge aus Afghanistan“

 

In seiner letzten Sitzung diskutiert der Vorstand des SPD-Ortsvereins auch über die, von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen für eine konsequentere Abschiebepraxis, auch für Flüchtlinge aus Afghanistan. Die Flüchtlingsorganisationen kritisieren die Aktion, denn aus ihrer Sicht ist Afghanistan kein sicheres Land. Mehrere Bundesländer lehnen daher eine Beteiligung an der neuen Abschiebepraxis ab.

Der menschenrechtspolitische Sprecher der Sozialdemokraten im Bundestag, Frank Schwabe, sagte zum RedaktionsNetzwerk Deutschland, die Rückführung sei "menschenrechtlich fragwürdig“. Anders als etwa Schleswig-Holstein und andere Bundesländer hat Hessen Abschiebungen nach Afghanistan aber nicht ausgesetzt. Der Fachsprecher der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Gerhard Merz, stellte nach der letzten Sitzung im Februar fest, dass Hessen es weiterhin zulassen würde, Flüchtlinge in ein Kriegsgebiet abzuschieben. Dem Antrag, nachdem der Innenminister die vorhandenen gesetzlichen Möglichkeiten nutzen sollte, um Abschiebungen nach Afghanistan für drei Monate auszusetzen, wurde keine Mehrheit zuteil.

 

News Darmstadt-Dieburg

Ihr Bürgermeister

Gerald Frank 

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